Über den ZAUBERBERG

Die Ausstellung von Matei Șerban Sandu zeigt Zeichnungen und Monotypien zum Roman Der Zauberberg von Thomas Mann. Zwei konträre Sichtweisen, zwei Techniken: Monoprints und Pinselzeichnungen als visuelle Meditation über Schlaf, Traum und Erwachen.

Ort

Pavilion Goethe
Calea Dorobanți 32
București 030167

Datum

Donnerstag, 24. April 2025 – Samstag, 17. Mai 2025
Eröffnung: 24. April 2025, 19:00 Uhr

Typ
Ausstellung
Sprache
Ro
Veranstalter

Goethe-Institut Rumänien

In seiner Ausstellung beschäftigt sich Matei Șerban Sandu mit dem Roman „Der Zauberberg“ von Thomas Mann, in dem die beiden Philosophen, der Humanist Ludovico Settembrini und der Dogmatiker Leo Naphta, unterschiedliche Ansichten über dieselben Dinge haben, was sich in den graphischen Werken von Matei Șerban zeigt, die mit zwei verschiedenen Techniken ausgeführt wurden. Es handelt sich einerseits um Monoprints und andererseits um Tuschezeichnungen mit Pinsel. Das Leben wird aus der horizontalen Perspektive betrachtet, der Schlaf und der Traum in Erwartung des Erwachens sind die Themen der visuellen Meditation des Künstlers Matei Șerban Sandu.

Matei-Șerban Sandu ist ein Grafiker und Maler mit einer über 40-jährigen künstlerischen Karriere und internationaler Erfahrung in den USA, Frankreich und Deutschland. Obwohl er in diesen Ländern lebte und arbeitete, entschied er sich, seine Karriere in Bukarest weiterzuentwickeln, wo sich sein Atelier befindet. Er hat zahlreiche zeitgenössische Künstler beeinflusst und ausgebildet und eine künstlerische Tradition weitergegeben, die auf André Lhote zurückgeht. Sandu hat in vielen Galerien und Ausstellungshallen weltweit ausgestellt, darunter in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Deutschland und Rumänien. Zu seinen jüngsten Ausstellungen gehören internationale Papierkunstveranstaltungen und Wanderausstellungen in Italien und Rumänien. 2016 wurde ein Film über sein Schaffen mit dem Titel „Despre claritatea intenției“ (Über die Klarheit der Absicht) produziert. Seine Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen in verschiedenen Ländern, darunter Norwegen, Frankreich, Deutschland, Japan und Kanada.

Bildnachweis

© Matei Șerban Sandu
Courtesy of Goethe Institut Romania

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